Schimmel und Getreide – ziemlich beste Freunde

Schimmel und Getreide – ziemlich beste Freunde

Schimmel und Getreide – ziemlich beste Freunde

Wo es Getreide gibt, gibt es auch Schimmel. Bereits auf dem Acker werden die Pflanzen von Fusarien und Alternarien befallen. Die moderne Landwirtschaft verschlimmert das Problem noch. Getreide ist deshalb schon bei der Ernte schimmelbefallen. Beim Lagern und Verarbeiten gesellen sich weitere Schimmel hinzu. Eine Schimmelgiftbelastung (Mykotoxinbelastung) ist deshalb unvermeidbar bei getreidehaltigen Kostformen. Verschiedene Erkrankungen wie Histaminintoleranz, Reizdarm und Glutensensitivität zeigen eine direkte Verbindung zur Mykotoxinbelastung. Eine Zusammenstellung wesentlicher Erkenntnisse.

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Schimmel im Essen – zwischen Edel und Ekel

Schimmel im Essen – zwischen Edel und Ekel

Schimmel im Essen

Teil 1 – zwischen Edel und Ekel

Eine grüne Insel auf der Marmelade, ein weißer Puderfleck an der Zitrone, ein grauer Flaum auf den Beeren – daran denken wir beim Stichwort Schimmel im Essen. Doch der meiste Schimmel ist »unsichtbarer Schimmel«. Er steckt im(!) Essen, nicht auf dem Essen. Für viele von uns beginnt deshalb schon ein ganz normaler Tag mit schimmelbelastetem Essen. Im Brötchen und im Morgenkaffee, im Schokoaufstrich und in der Milch … überall stecken Schimmel und Schimmelgifte. In diesem ersten Teil fasse ich die Grundinformationen rund um Schimmel in Nahrungsmitteln zusammen. Ein zweiter Teil über die Beschwerden und Möglichkeiten folgt in Kürze.

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Hygiene in den Zeiten der Corona

Hygiene in den Zeiten der Corona

Hygiene in den Zeiten der Corona

»Mund-Nasen-Bedeckungen (MNBs, Community-Masken)« nutzen nicht mehr als die Pestmasken des Mittelalters. Dennoch mühen sich allerorten Verkäuferinnen mit Mundschutz und tropfenden Gummihandschuhen vor ebenso maskierten Kunden. Und über allem schwebt der alkoholische Odem der Desinfektion. Genug Mediziner haben inzwischen dargelegt, dass dies problematisch ist. Meine Empfehlungen für Hygiene in den Zeiten der Corona …
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Krank durch Küchenplastik

Krank durch Küchenplastik

Krank durch Küchenplastik

Gesundheitsgefahren durch Kunststoff in der Küche

(neu überarbeitet 18.04.2020)

Weichmacher, Mikroplastik, Schimmel, Problemkeime, Ausgasungen … Küchenhelfer aus Kunststoff, kurz Küchenplastik, sind verbunden mit einer Reihe von Gesundheitsrisiken. Dabei bedeutet Sauberkeit noch längst nicht Hygiene, denn Hygiene ist das umfassende Bemühen um gesundheitsfördernde Lebensumstände.

Ein Beispiel: Eine Aufbewahrungsbox kann durchaus sauber sein. Hygienisch ist sie damit dennoch nicht, denn sie gibt z. B. Weichmacher ans Essen ab. Beim längeren Gebrauch wird die Oberfläche rau und verkeimt zunehmend. Dabei setzen sich Schimmel und andere Problemkeime in Ritzen und im Kunststoff selbst fest. Im Dichtgummi können sich zudem Mykobakterien breit machen. Mykobakterien sind Erreger der Tuberkulose und atypischer Atemwegserkrankungen.

Mehr zum Thema Sauberkeit und Hygiene finden Sie im Beitrag Sauberkeit und Hygiene im Alltag. Mehr zum Thema Schimmel in Kunststoffen gibt es in Kürze unter Zwischen Edel und Ekel – Schimmel im Essen. Hier geht es nun um Möglichkeiten, mit gutem Küchengerät Hygiene und Nachhaltigkeit in die Küche zu bringen.

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Der Cheese-Effekt

Der Cheese-Effekt

 

Wenn Käse Bluthochdruck macht

– der Cheese-Effekt

Als Käseesser-Effekt (Cheese-Effekt) wird eine Wechselwirkung bezeichnet, die durch tyraminreiches Essen hervorgerufen wird, wenn gleichzeitig MAO-Hemmer eingenommen werden. Dabei gelangt Tyramin in den Körper, wo es das Noradrenalin erhöht (indirekter Noradrenalin-Agonist). Die sichtbarste Wirkung dessen ist eine Blutdruckerhöhung.
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