Ernährung für Hochsensible – das Buch ist da!

Ernährung für Hochsensible

Liebe Hochsensible

Euer vielfaches »Wo kann man das nachlesen?« hat Früchte getragen. Jetzt ist das Buch da: Bernhard Bühr, Eva-Maria Engl, M.A. – Ernährung für Hochsensible (Gräfe und Unzer, 2019, erhältlich im Buchhandel und als Ebook).

Das Buch versteht sich als kompakter Ratgeber für Betroffene. Zunächst stellen wir das Aktivierungs-Sensitivierungs-Modell vor, mit dem die körperlichen Vorgänge bei Hochsensibilität besser verstanden werden können. Darauf aufbauend widmen wir uns den typischen Schwierigkeiten Hochsensibler mit Überstimulation durch Genussmittel, Intoleranzen und Histaminreaktionen.

Das Buch bietet praktische Anleitung für die Suche nach Intoleranzen ebenso wie Möglichkeiten, die Kost dennoch genussvoll und vollwertig zu gestalten. So hilft eine Aroma-Austauschtabelle Alternativen zu finden. Besonderen Wert legen wir natürlich auf die Verbindung von Gesundheit und Genuss.

Besondere Essbedürfnisse führen oft zu seelischen Verletzungen und Ausgrenzung. Deshalb widmet sich das Buch auch den sozialen und seelischen Aspekten hochsensibler Ernährung. Schilderungen aus unserem eigenen hochsensiblen Alltag machen den Ratgeber anschaulich und gut lesbar. Ergänzt wird das Buch mit Grundrezepten, die Bernhard selbst entwickelt hat für die gluten- und milcheiweißfreie Küche.

Wer ist Wir – die Autoren

Wir, das sind Bernhard Bühr und Eva-Maria Engl, M.A. Beide hochsensibel und im Nachkriegs- und Wirtschaftswunder-Deutschland aufgewachsen, haben wir noch einen unmittelbareren Bezug zum Essen als nachfolgende Generationen. Während Eigenanbau und Wildsammlung heute als alternativ und trendy gelten, haben wir das noch als Selbstverständlichkeit erlebt. Wir haben als Hausmann bzw. -frau die Mehrfachbelastung Familie-Kind-Beruf durchlebt und erleben nun bereits unsere Kinder als junge Eltern. Mit diesem Blick in verschiedene Lebenswelten begegnen wir der modernen Waren-Wunder-Welt und ihrer schleichenden Entmündigung mit gesunder Distanz.

Ent-mündigung darf dabei durchaus direkt verstanden werden als »nicht mehr über seinen Mund bestimmen zu können« und »keine eigene Stimme mehr haben«. Wir sehen es daher als durchaus »gesund«, wenn sich der hochsensible Körper gegen die fortwährenden Täuschungen, Minderwertigkeiten und Bevormundungen wehrt. Dieses Buch geht daher auch über Ernährungsratschläge und Rezepte hinaus. Wir laden vielmehr ein, in eine orale Selbstbestimmtheit hineinzuwachsen.

Dies werden wir künftig in den persönlichen Coachings und Seminaren verstärkt aufgreifen und weiterentwickeln.

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